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BILLIGER TELEFONSEX LIVE

0137 789 102 44
1 Euro/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend

BILLIGER TELEFONSEX ZUM LAUSCHEN

0137 789 10 14
1 Euro/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend

Telefonerotik für kleines Geld erleben

Billiger Telefonsex für jeden

Niemand muss heute mehr ein Vermögen für professionellen Sex am Telefon ausgeben. Wir bieten billigen Telefonsex nicht bloß ohne 0900 Nummer, sondern überdies für nur 1 Euro pro Anruf und garantiert vollkommen anonym. Selbstverständlich sind beide Sexhotlines rund um die Uhr erreichbar. Nun gibt es tatsächlich keinen Grund mehr, auf prickelnde Telefonerotik zu verzichten. Für niemanden. Wer in den Genuss attraktiver Frauenstimmen beim Dirty Talk kommen will, wählt einfach die passende 0137 Nummer.

Ohne 0900

100% anonym

24/7 erreichbar

Billiger Telefonsex live und zum Lauschen

Günstige Telefonerotik für jeden Geschmack

Üblicherweise kostet Telefonsex 1 Euro 99 Cent - und zwar pro Minute! Dass dies vielen zu teuer ist, verstehen wir. Allerdings ist das der Standardtarif für Livegespräche. Das bedeutet, jeder Anrufer wird sofort mit einer Gesprächspartnerin verbunden. Damit dies möglich ist, müssen ständig ausreichend Frauen eingewählt sein und für Gespräche zur Verfügung stehen. Weil sie nun aber - wie auch in ähnlichen Dienstleistungsberufen - nicht unentwegt ausgelastet sind, muss die Wartezeit zwischen zwei Anrufen für die Frauen mitberücksichtigt werden. Im Falle einer ganzen Stunde Telefonsex beträgt die Gebühr für den Anrufer knapp unter 120 Euro. Vergleicht man diesen Wert mit den Stundensätzen beispielsweise von Escortagenturen oder Bordellen, erscheint er nicht hoch - zumal der Anrufer bei Telefonsex die Vorteile genießt, erstens vollkommen anonym zu sein und zweitens jederzeit von jedem Ort mit telefonischer Verbindung - im Zeitalter des Handys somit quasi von überall - ohne den Zeitverlust einer Anfahrt seine erotischen Bedürfnisse befriedigen (lassen) zu können.

Selbst wenn der Standardtarif von 1 Euro 99 Cent pro Minute für erotische Livegespräche gerechtfertigt sein mag, kann und will nicht jeder Anrufer diesen Betrag für Telefonerotik ausgeben. Damit nun auch Sparfüchse ihrer Leidenschaft für heiße Telefonate nachgehen können, gibt es diesen billigen Telefonsex. Er kostet aus dem Festnetz 1 Euro pro Anruf und bietet dafür ganze 10 Minuten Telefonerotik. Das sind umgerechnet auf die Minute bloß 10 Cent - ein Wahnsinnspreis! Allerdings muss man fairerweise erwähnen, dass der Andrang groß ist und die freien Leitungen begrenzt sind. Anders ließe sich ein solches Angebot nicht finanzieren. Bedingt durch diese beiden Faktoren wird nur jeder zehnte Anrufer mit einer Frau für ein Livegespräch verbunden. Somit verschlechtert sich der Minutenpreis etwas. Muss man tatsächlich zehnmal anrufen, um eine freie Leitung zu treffen, kosten die 10 Minuten Sex am Telefon 10 Euro - oder umgerechnet auf die Minute nun 1 Euro. Das ist zwar deutlich teurer als 10 Cent je Minute. Verglichen mit dem Standardtarif für erotische Telefonate ist es indes immer noch unschlagbar billiger Telefonsex. Etwa um die Hälfte billiger, um genau(er) zu sein.

Nun sind wir zugegebenermaßen nicht die einzigen Anbieter von derart billigem Telefonsex. Es gibt im Internet etliche Angebote für 99 Cent pro Minute. Rechnerisch also 1 Cent billiger als unseres. (Wobei man bedenken muss, dass es nicht immer 10 Anrufe bedarf, um der zehnte Anrufer zu sein. Schließlich wählen andere zur gleichen Zeit die 0137 Nummer und sorgen dadurch für eine ständig wechselnde Verteilung. Insofern können auch zwei oder drei Anrufe genügen - und dann ist unser Angebot konkurrenzlos billig.) Der Nachteil dieses 99 Cent Telefonsex ist zumeist jedoch, dass über eine 0900 Nummer abgerechnet wird. In unserer Erfahrung wird diese Vorwahl inzwischen von einer Mehrzahl der Anrufer aus verschiedenen Gründen abgelehnt. Genau deshalb haben wir uns bereits vor einiger Zeit entschieden, billigen Telefonsex ohne 0900 anzubieten. Die hohe und beständig steigende Nachfrage nach unserem Angebot bestätigt bislang diese Entscheidung. Unser System mag zwar den Nachteil haben, dass nicht jeder Anrufer (sofort) sein Livegespräch bekommt. Die Vorteile der anderen Aspekte überwiegen diesen einen Nachteil aber deutlich. Zumindest unserer Meinung nach.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Nicht jeder favorisiert Livegespräche, wenn es um Telefonerotik geht. Manch einer möchte einfach nur lauschen, ohne selbst reden zu müssen. Um dieses Bedürfnis adäquat befriedigen zu können, bieten wir billigen Telefonsex zum Lauschen. Wer die dazugehörige 0137 Sexhotline wählt, muss garantiert mit niemandem sprechen, sondern kann vom ersten bis zum letzten Moment einfach zuhören - und zwar erstklassigem Audiocontent, der einem Livegespräch in Sachen erotische Atmosphäre in nichts nachsteht. Damit stellen wir sicher, dass jeder von unserem billigen Telefonsex profitiert. Zumindest jeder, der das möchte.

Telefonsex zum Lauschen reicht in der Geschichte professioneller Telefonerotik weit zurück. Schon zu Beginn gab es Anrufer, die ausdrücklich nur zuhören wollten. Diese Form von Sex am Telefon ist gewissermaßen das Pendant zum Voyeurismus und hat ähnlich viele treue Fans. Hinzu kommt eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Gelegenheitsanrufern, die manchmal einfach in der Stimmung zum Lauschen sind. Es wäre damit geradezu fahrlässig, in jedem Fall aber diskriminierend von uns, billigen Telefonsex nicht ebenfalls als Variante rein zum Zuhören anzubieten.

Der technische Ablauf ist dabei denkbar einfach. Nachdem die 0137 Nummer gewählt wurde, stehen einem Anrufer über ein Auswahlmenü mehr als 30 unterschiedliche Audiodateien zum Anhören zur Verfügung. Gefällt ihm ein Audio nicht, kann er jederzeit über den Ziffernblock des Telefons oder Handys zu einem anderen wechseln. An keiner Stelle ist persönlicher Kontakt mit einer realen Person nötig oder vorgesehen. Die Audiodateien beinhalten erotische Geschichten sowie Aufzeichnungen von Frauen bei der Selbstbefriedigung und beim Dirty Talk. Entstanden sind sie auf der Basis unserer langjährigen Erfahrung mit kommerziellem Telefonsex. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich klar heraus, welche Inhalte die Mehrzahl der Anrufer sich wünscht und welche sich zudem in Audiodateien zum Belauschen überführen lassen. Erfahrene Telefonistinnen haben uns dafür ihre erotischen Stimmen geliehen. Die Ergebnisse können sich definitiv hören lassen. Man kann diesen billigen Telefonsex zum Lauschen mal eben zwischendurch genießen, wenn es schnell gehen muss. Das tun viele Anrufer. Man kann ihn aber auch bis zur letzten Minute genießen. Das ist im Fall dieses Angebots die 15. Minute. So lange kann ein Anrufer für nur 1 Euro erotische Audios belauschen. Rechnet man das auf die Minute um, landen wir zwei Stellen hinter dem Komma oder bei gerade mal 6,66 Cent. So billig bietet sonst niemand Telefonerotik zum Zuhören an.

Es gibt - das wollen wir nicht leugnen - andere Angebote, aber die kosten meist 99 Cent pro Minute. Die für diesen Preis abrufbaren Inhalte entsprechend weitestgehend den unseren, sind also qualitativ gleichwertig. Zugegeben, die Sexhotlines für 99 Cent je Minute ermöglichen es einem Anrufer, ohne Zeitlimit den erotischen Audios zu lauschen, während unser Angebot auf 15 Minuten begrenzt ist. Dafür muss der Anrufer eine 0900 Nummer anrufen - und zahlt um ein Vielfaches mehr für dieselben Inhalte. Wer nach 15 Minuten von unseren Audiodateien nicht genug hat und weiter lauschen möchte, ruft einfach noch mal an. Das ist billiger als eine 0900 Nummer. Ganz zu schweigen von den anderen Vorteilen, die Telefonsex ohne 0900 mit sich bringt. Aber das würde hier zu weit führen.

Lust auf billigen Telefonsex im Livegespräch?

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1 Euro/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend

Features

Billiger Telefonsex ohne 0900

Billigen Telefonsex gibt es schon länger. Allerdings zumeist mit 0900 Nummer. Diese waren bei den Anrufern bereits zu Zeiten ihrer Einführung nicht sonderlich beliebt. In den letzten Jahren hat ihr Image noch weiter gelitten. Einige Telefonanbieter beispielsweise haben 0900 Nummern standardmäßig gesperrt. Das bedeutet, Kunden dieser Anbieter müssen den Zugang erst umständlich freischalten lassen - worauf verständlicherweise viele keine Lust haben. Von noch größerer Bedeutung ist vermutlich aber, dass Frauen 0900 Nummern seit Beginn mit Telefonerotik in Verbindung bringen. Wer diese Vorwahl nutzt und liiert ist, lebt mit dem ständigen Risiko, durch die Servicerufnummer auf der Rechnung nachträglich ertappt zu werden. Das will wirklich niemand, denn das bringt bloß Ärger. Daher haben Anbieter wie wir schon früh versucht, Alternativen für Telefonsex ohne 0900 zu finden.

Eine unserer Lösungen ist die 0137 Vorwahl. Diese erlaubt einen Maximaltarif von 1 Euro pro Anruf (aus dem Festnetz - die Mobilfunkpreise können abweichen, allerdings haben wir darauf keinen Einfluss) und ist damit echt billig. Hinzu kommt, dass 0137 Hotlines keinen Verdacht erwecken. Sie werden nicht sofort von Frauen mit Telefonerotik assoziiert. Üblicherweise werden diese Sexhotlines für Gewinnspiele genutzt. Sie haben somit ein völlig anderes Image als 0900 Nummern. In Kombination ergibt das billigen Telefonsex ohne 0900 - und somit ein wunderbares Angebot für alle, die auf Sex am Telefon stehen, ihn aber für kleines Geld und ohne Risiko genießen wollen.

Wenn für Telefonsex keine 0900 Nummer gewählt werden muss, hat das noch einen weiteren Vorteil: Es ist auch vom Handy günstiger. Selbst billige 0900 Nummern kosten aus dem Mobilfunknetz deutlich mehr als aus dem Festnetz. So kann ein Anrufer stationär 99 Cent pro Minute bezahlen, während mobil bis zu 2,99 Euro je Minute fällig werden. Darauf haben die Anbieter von Telefonerotik selten großen Einfluss, weil die Mobilfunkanbieter eine andere Tarifstaffelung nutzen als Festnetzanbieter. Kurz gesagt erhalten sie von Mobilfunkunternehmen deutlich weniger ausgezahlt, wodurch niedrigere Tarife für Handy Telefonsex angesichts der Personalkosten für Livegespräche nicht mehr profitabel sind. Sie haben also keine Wahl und müssen die teuren Tarife für mobile Anrufer in Kauf nehmen. Letztere wiederum wollen das natürlich nicht - verständlicherweise. Wer will schon für denselben Service das Dreifache bezahlen, bloß weil er vom Handy anruft? Zugegeben, auch 0137 Sexhotlines kosten vom Handy mehr als aus dem Festnetz. Aber wir bewegen uns hier auf einem deutlich niedrigeren Preisniveau. Zudem wird pro Anruf abgerechnet und nicht pro Minute. Die Kosten sind also gedeckelt. Wer eine freie Leitung erwischt hat, kann bis zu 10 Minuten lang ein Livegespräch führen oder sich bis zu 15 Minuten erotische Audios anhören - ohne weitere Gebühren.

Auch wenn 0137 Hotlines für billigen Telefonsex ohne 0900 nicht die perfekte Lösung darstellen, so sind sie unserer Meinung nach der momentan beste Kompromiss des technisch Machbaren. Gern würden wir unseren Kunden eine Servicerufnummern bieten, die auch vom Handy nur 1 Euro pro Anruf kostet, aber derzeit ist das mit den Mobilfunkanbietern nicht zu haben. Möglicherweise ändert sich das in Zukunft. Bis dahin halten wir dieses Angebot für das beste, das wir ohne 0900 und für kleines Geld machen können.

Billiger Telefonsex zu 100% anonym

Datenschutz ist ein allgegenwärtiges Thema in diesen Tagen. Schlagzeile für Schlagzeile erfahren wir mehr darüber, welch ungeheure Mengen an Daten Unternehmen über ihre Nutzer sammeln. Der gläserne Mensch wird zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte ein realistisches Szenario. Während wir uns vermutlich noch wenige Gedanken machen, wenn ein Konzern Daten über unser Einkaufsverhalten sammelt, so gibt es definitiv gewisse Betätigungen, von denen niemand erfahren soll oder darf. Telefonsex fällt für die meisten Nutzer höchstwahrscheinlich in diese Kategorie. Schließlich gehört Telefonerotik zum Themenkomplex der Sexualität und darüber wird ganz allgemein im alltäglichen sozialen Umfeld kaum gesprochen. Wer also kommerziellen Sex am Telefon in Anspruch nimmt, will nicht, dass jemand darüber Bescheid weiß - zumindest sollen es so wenige wie möglich wissen.

Deshalb garantieren wir allen Anrufern völlige Anonymität beim Telefonsex. Nur weil er billig ist, bedeutet das nicht, dass er qualitativ auf irgendeiner Ebene minderwertig sein muss. Wir selbst erheben deshalb überhaupt keine Daten über unsere Anrufer. Lediglich der Telefonanbieter des Kunden speichert Uhrzeit, Datum und Dauer des Anrufs für die Abrechnung. Das lässt sich klarerweise nicht vermeiden. Irgendwie muss Telefonsex schließlich abgerechnet werden. Abgesehen davon wissen wir über unsere Anrufer lediglich das, was sie selbst freiwillig von sich preisgeben, beispielsweise über sexuelle Interessen und Vorlieben, um eine passende Gesprächspartnerin zu finden. Einen realen Namen dazu erheben wir nicht. Wer keinen Namen nennen will, lässt es einfach. Andere verwenden ein Pseudonym. Aber selbst wenn der richtige Name genannt wird, haben wir keine Möglichkeit, das herauszufinden. Wir wollen es auch gar nicht. Die Anonymität unserer Anrufer hat für uns höchste Priorität. Niemand soll nach einem erotischen Telefonat das unangenehme Gefühl haben, aufgrund der Zusammenführung irgendwelcher Daten als Nutzer von Telefonerotik identifiziert zu werden.

Wer die billige 0137 Nummer für Telefonsex zum Lauschen wählt, hat ohnehin keinen Grund zur Sorge. Wie bereits weiter oben ausgeführt, ist zu keinem einzigen Zeitpunkt während des Telefonats der Kontakt mit einer Person vorgesehen. Der Anrufer kann demnach ohne die aktive Angabe irgendwelcher Daten das Angebot in vollem Umfang nutzen. Bei Livegesprächen ist das zwar anders, denn in einem Gespräch gibt man zwangsweise immer irgendwelche Informationen von sich preis. Jedoch ist jeder Nutzer gegenüber den Telefonistinnen völlig anonym. Es sei denn, er entscheidet sich aus freien Stücken und ausdrücklich ohne Notwendigkeit auf unserer Seite zur Preisgabe persönlicher Informationen. Abgesehen davon, dass dies wie gesagt vollkommen unnötig ist, ist es auch zwecklos. Die Telefonistinnen dürfen Anrufer gar nicht privat kontaktieren, selbst wenn sie deren Identität kennen. Dies ist eine zwingend einzuhaltende Vorschrift von uns als Anbieter und dient dem Schutz der Anrufer wie der Telefonistinnen.

Wer eine unserer 0137 Sexhotlines wählt, bekommt also nicht bloß billigen Telefonsex ohne 0900, sondern überdies die Garantie, dass außer seinem Telefonanbieter (der Verbindungsdaten zu Abrechnungszwecken automatisch erhebt) niemand von seinem Anruf erfährt. Die Telefonistinnen wissen nicht, wer sie anruft. Sie dürfen und können keinen Anrufer privat kontaktieren. Somit sind wir der Meinung, unser Angebot mit Fug und Recht als anonymen Telefonsex bezeichnen zu dürfen. Datenschutz hat für uns dieselbe Priorität wie ein möglichst niedriger Preis.

Billiger Telefonsex mit motivierten Frauen

Männer rufen Sexhotlines wie die unseren wegen der Frauen an. Sie erhoffen sich dadurch sexuelle Abwechslung und erwarten entsprechend aufgeschlossene und motivierte Telefonistinnen. Da wir Anbieter von Telefonsex den Frauen nicht mehr bezahlen können als über eine Servicerufnummer generiert wird, hängt deren Verdienst unmittelbar vom Tarif einer Sexhotline ab. Es ist legitim anzunehmen, dass ein höherer Verdienst zu einer höheren Motivation führt. Insofern sollte sich billiger Telefonsex kontraproduktiv auf die Qualität der Dienstleistung auswirken. Tatsächlich ist das bei vielen günstigen und billigen Sexhotlines der Fall, die mit Minutentarifen arbeiten. Bei uns dagegen nicht und die Gründe sind schnell erklärt.

Erstens führt die hohe Nachfrage in Kombination mit immer nur wenigen freien Leitungen zu ausreichend Einnahmen, um die Telefonistinnen angemessen entlohnen zu können für ihre durchaus anspruchsvolle Tätigkeit. Bewerkstelligt wird dies dadurch, dass die finanzielle Belastung auf viele Schultern verteilt wird, während gleichzeitig der einzelne Anruf als solcher, aber auch der Telefonsex für jeden individuellen Nutzer billig bleibt. Zweitens bieten wir nicht nur billige Telefonerotik an, sondern beispielsweise auch speziellen Handy Telefonsex für 1 Euro 99 Cent pro Minute. Auf allen Sexhotlines indes erwarten dieselben Frauen einen Anrufer. Das heißt, deren Verdienst hängt nicht allein von der 0137 Sexhotline ab. Genauer gesagt wissen sie während eines erotischen Telefonats überhaupt nicht, über welche Hotline jemand angerufen hat. Dadurch können sie Nutzer der billigeren 0137 Nummer weder bewusst noch unbewusst benachteiligen. Sie behandeln alle Anrufer gleich. Auf diese Weise ist eine konstant hohe Qualität der Dienstleistung über alle Sexhotlines hinweg sichergestellt.

Zusätzlich achten wir bereits bei der Auswahl von Telefonistinnen darauf, nur solche einzustellen, die unsere Qualitätsansprüche erfüllen. Wer als Frau allerdings gut ist in Telefonsex, verlangt eine faire Vergütung. Deshalb sind die beiden eben angesprochenen Punkte so wichtig. Hinzu kommt, dass wir regelmäßig Trainings mit den Damen zur Qualitätsverbesserung durchführen. Wir lassen sie von professioneller Seite in erotischer Gesprächsführung schulen. Nicht jede Frau ist ein Naturtalent in Sachen Telefonerotik. Das macht aber auch nichts. Solange sie aufgeschlossen ist und lernbereit, kann aus jeder Dame mit der richtigen Anleitung eine sehr gute Telefonistin werden. Unseren Anrufern ist es letztlich egal, wann, wo und wie die Frauen die Künste des Dirty Talk erlernt haben. Für sie zählt bloß, dass der Sex am Telefon sein Geld wert ist - selbst wenn es sich um billigen Telefonsex handelt. Sonst rufen sie nicht mehr an. Und die Konkurrenz ist groß. Insofern ist es in unserem ureigensten Interesse, motivierte Frauen zu beschäftigen, die zudem gut bis sehr gut in Dirty Talk sind. Wie viel oder wenig eine Sexhotline kostet, kann kein Kriterium für Qualität sein, denn unsere Nutzer erwarten immer höchste Qualität. Selbst wenn es sich um Telefonerotik für nur 1 Euro pro Anruf handelt.

Der langen Rede kurzer Sinn ist: Bloß weil dieser Telefonsex überaus billig ist, bedeutet das nicht, wir würden Abstriche bei der Qualität machen. Alle Frauen unserer Sexhotline für Livegespräche sind motiviert und in erotischer Gesprächsführung sowohl geschult wie auch erfahren. Sie können und werden Anrufer dieser billigen 0137 Sexhotline nicht gegenüber anderen mit Minutentarif benachteiligen.

Billiger Telefonsex 24/7 erreichbar

Erreichbarkeit ist ein wichtiges Thema für Anbieter kommerzieller Telefonerotik wie uns. Wir haben keine Öffnungszeiten, unser Angebot muss immer erreichbar sein. Auch nachts und an den Wochenenden. Genauer gesagt ist es vielmehr so, dass die Nachfrage nach Telefonsex genau dann erhöht ist, wenn die Mehrheit der (männlichen) Bevölkerung nicht arbeitet - also abends und nachts sowie an den Wochenenden. Das bringt durchaus Schwierigkeiten mit sich, denn es müssen immer genügend Telefonistinnen zur Verfügung stehen, gleichzeitig jedoch nicht zu viele, um Leerlauf und damit Motivationsverluste der Damen zu vermeiden. Dies erfordert eine ausgefeiltere Logistik, als die meisten Anrufer sich vorstellen können - sofern sie überhaupt je darüber nachdenken. Wie so vieles in unserer modernen Welt, scheint auch kommerzieller Sex am Telefon auf geradezu wundersame Weise konstant zur Verfügung zu stehen. Selbstverständlich erwarten wir nicht von unseren Nutzern, dass sie sich für die Infrastruktur hinter den erotischen Telefonaten interessieren. Wir arbeiten hart dafür, dass sie gerade nicht auffällt, dass alles auf ganz natürliche Weise reibungslos zu funktionieren scheint - als ob es mühelos ginge.

All das trifft auf billigen Telefonsex genauso zu wie auf teurere Servicenummern mit Minutentarif. Der Anrufer stellt dieselben Erwartungen bezüglich der Erreichbarkeit. Er möchte sich jederzeit ganz spontan einem erotischen Telefongespräch mit Dirty Talk hingeben können. Wann immer ihn eben die Lust packt. Diesem Anspruch werden beide 0137 Nummern absolut gerecht. Die eine zum Lauschen erotischer Audiodateien stellt ohnehin kein Problem dar, weil keine Livegespräche stattfinden. Die andere Sexhotline, eben die für Livegespräche, ist jederzeit mit ausreichend Damen besetzt. Möglich wird das durch die schon erwähnte Einschränkung der Anzahl freier Leitungen. Im Kombination mit Daten zur zeitlichen Anrufverteilung aus der Vergangenheit können wir den Bedarf an Telefonistinnen inzwischen überaus präzise antizipieren und so jedem Anrufer eine Gesprächspartnerin zur Verfügung stellen, während gleichzeitig keine Frau zu lange auf ein Telefonat warten muss.

Für die Anrufer bedeutet das billiger Telefonsex rund um die Uhr mit motivierten Damen. Immer und jederzeit. Wer dieses Versprechen nicht glaubt, kann sich leicht selbst durch einen Anruf zu irgendeiner Uhrzeit - egal wie früh oder spät - davon überzeugen. Wir sind stolz darauf, den Nutzern rund um die Uhr mit unserem Angebot zur Verfügung zu stehen. Dass dies auch bei den Anrufern positiv ankommt, bestätigen regelmäßig representative Kurzumfragen. Etwa 95 Prozent sind mit unserem Service zufrieden oder sehr zufrieden und loben insbesondere die ständige Erreichbarkeit. Das Auftreten sexueller Lust lässt sich schließlich nicht planen. Der beste Telefonsex - egal wie teuer oder billig - ist nutzlos, wenn im entscheidenden Moment keine Gesprächspartnerin zur Verfügung steht.

Billiger Telefonsex ohne Abo

Sucht man online nach billigem Telefonsex, findet man eine Vielzahl von Angeboten. Oft muss man jedoch genau hinschauen. Nicht wenige Anbieter werben nämlich mit extrem niedrigen Minutenpreisen über eine normale Ortsrufnummer. Tatsächlich steckt hinter Telefonerotik dieser Art in den allermeisten Fällen eine Flatrate im Abonnement. Hat der Anrufer die Telefonnummer gewählt, erhält er wenige Tage später auf dem Postweg eine Rechnung. Abgesehen davon, dass er zu keinem Zeitpunkt über dieses Vorgehen informiert wurde und somit mehr oder minder unangenehm überrascht sein dürfte von diesem Brief (ganz zu schweigen von der Lebensgefährtin), wird er über den darin aufgeführten Betrag nicht erfreut sein. Üblicherweise werden zwischen 60 und 90 Euro verlangt - und zwar unabhängig davon, wie lange das Telefonat tatsächlich gedauert hat. Außerdem wird in Kürze derselbe Betrag erneut fällig, weil der Anrufer angeblich in vollem Bewusstsein ein Abo abgeschlossen hat. In Wahrheit waren die Tarifhinweise jedoch gezielt versteckt, um den Eindruck einer üblichen Ortsrufnummer mit den üblichen Gebühren zu erwecken.

Nun ist Telefonsex im Abo grundsätzlich nichts Schlechtes und für manch einen mag sich eine Flatrate tatsächlich lohnen. Es hängt letztlich davon ab, wie oft und wie lange jemand Sex am Telefon haben möchte. Was wir allerdings kategorisch ablehnen, ist die gezielte Irreführung von Interessenten, wie das im Falle besagter Ortsrufnummern geschieht. Wir stehen für völlige Transparenz bezüglich der Kosten von Telefonsex. Billig bedeutet billig und ist nicht bloß ein zwar schönes, aber zugleich leeres Versprechen, um Anrufer zu ködern. Obwohl wir nicht grundsätzlich gegen Telefonerotik im Abonnement eingestellt sind (nur soll sie dann auch als solche deutlich gekennzeichnet sein), halten wir solch ein Angebot für die überwältigende Mehrheit von Nutzern für überflüssig und zu teuer. Anders ausgedrückt: Nur die wenigsten nutzen Telefonsex in ausreichend hohem Maße, um von einer Flatrate zu profitieren. Genau darum verzichten wir bewusst auf das Angebot eines Abos, obschon es technisch selbstverständlich machbar wäre. Bislang haben allerdings bloß überaus selten Anrufer nach einem solchen gefragt.

Wer einer unserer 0137 Hotlines wählt, tut dies mit der Gewissheit, dass er damit kein im Kleingedruckten verstecktes Abo abschließt. Er bezahlt 1 Euro pro Anruf aus dem Festnetz und abweichende Preise je nach Mobilfunkanbieter - und abgerechnet wird wie üblich bei kommerziellem Telefonsex über die Telefonrechnung. Kein Abo, keine versteckten Kosten, keine unerwarteten und unerwünschten Rechnungen. Das ist fair und unsere Kunden danken es uns mit großer Treue. Für sie liegen die Vorteile von billigem Telefonsex ohne Abo, dafür über eine unverdächtige 0137 Sexhotline offenbar auf der Hand.

Wenn man es ganz genau nimmt, kann man unser Angebot als Flatrate im Kleinen bezeichnen. Erwischt ein Anrufer gleich beim ersten Mal eine freie Leitung, kann er für nur 1 Euro ein bis zu 10 Minuten langes erotisches Telefonat führen. Das ist genau die Definition einer Flatrate: Unabhängig vom tatsächlichen Ausmaß der Nutzung eines Service besteht ein Festpreis über ein zuvor kommuniziertes Maximalkontingent. Wer also die Kosten von Telefonsex effektiv kontrollieren will, hat mit der Vorwahl 0137 ein wirkungsvolles Instrument dafür zur Hand. Eine wiederkehrende Belastung wie im Fall eines Abonnements entsteht garantiert nicht.

Lust auf billigen Telefonsex zum Lauschen?

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So funktioniert billiger Telefonsex

Jeder kann für kleines Geld in den Genuss professioneller Telefonerotik kommen - unkompliziert und schnell.

Diese Kurzanleitung erklärt dir Schritt für Schritt, wie billiger Telefonsex abläuft.

1. 0137 Nummer anrufen

Zuerst muss die passende 0137 Nummer angerufen werden. Auf dieser Webseite finden sich zwei verschiedene Hotlines. Die eine verbindet dich, sofern du eine freie Leitung erwischst, für ein Livegespräch mit einer Telefonistin. Die andere erlaubt es dir, aus einer Sammlung von mehr als 30 erotischen Audios zu wählen und diese maximal 15 Minuten lang zu belauschen - komplett ohne persönliche Interaktion mit einer Telefonistin. Beide 0137 Sexhotlines kosten nur 1 Euro pro Anruf aus dem Festnetz und sind sowohl aus dem Festnetz wie auch vom Handy erreichbar. Aus dem Mobilfunknetz können die Preise allerdings je nach Provider deutlich abweichen.

Welche Sexhotline für dich die richtige ist, hängt davon ab, ob du gern ein erotisches Telefonat mit einer realen Person führen oder bloß lauschen möchtest. Preislich unterscheiden sich beide Telefonnnummern wie gesagt nicht, lediglich inhaltlich.

Service auswählen

Im zweiten Schritt musst du dich entscheiden, welchen Service du nutzen willst.

Wenn du die 0137 Nummer für Livegespräche angerufen hast, wird eine Moderatorin dich fragen, mit wem sie dich verbinden darf. Du hast dann die Möglichkeit, sexuelle Vorlieben und Bedürfnisse sowie gewünschte körperliche Attribute deiner Gesprächspartnerin zu benennen. Anschließend wirst du mit der am besten dazu passenden Telefonistin für ein erotisches Telefonat verbunden.

Im Falle von Telefonsex zum Lauschen landest du in einem akutischen Auswahlmenü. Über die Zifferntasten deines Telefons oder Handys kannst du bequem zwischen den über 30 erotischen Audiodateien hin und her wechseln.

3. Telefonsex genießen

Nun kannst du den von dir gewählten Service genießen und dich dem erotischen Telefongespräch oder den erotischen Audios lauschend hingeben. Bei Telefonsex live bis zu 10 Minuten lang und bei Telefonsex zum Lauschen bis zu 15 Minuten.

4. Anruf beenden

Nachdem dein sexuelles Bedürfnis befriedigt wurde, beendest du das Gespräch ganz einfach durch Auflegen. Vergiss im Falle eines Livegesprächs bitte nicht, dich respektvoll von deiner Gesprächspartnerin zu verabschieden. Unsere Telefonistinnen mögen ihren Job, aber unhöfliche Kunden sind auch ihnen ein Gräuel.

Billiger Telefonsex live

0137 789 102 44

1 Euro/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend

Niemand muss viel Geld ausgeben, um erstklassigen Telefonsex zu erleben. Nur 1 Euro pro Anruf kostet diese 0137 Hotline. Wer eine freie Leitung erwischt, darf sich über 10 Minuten Telefonerotik im Livegespräch mit sinnlichen Damen freuen.

Häufige Fragen


Warum Telefonsex über 0137 Sexhotlines?

Die Rufnummerngasse 0137 ist von der Bundesnetzagentur für Massenverkehr zu bestimmten Zielen vorgesehen. Zu Beginn wurden 0137 Nummern hauptsächlich für Televoting eingesetzt, doch bereits seit Anfang der 2000er Jahre werden sie zusätzlich häufig für Gewinnspiele per Telefon genutzt. Durch diese Ausrichtung werden sie - anders als 0900 Nummern - von der (weiblichen) Öffentlichkeit kaum bis gar nicht mit professioneller Telefonerotik in Verbindung gebracht. Deshalb ist billiger Telefonsex ohne 0900 über eine 0137 Hotline für liierte Anrufer deutlich sicherer. Hinzu kommt, dass 0137 Sexhotlines pro Anruf abgerechnet werden. Weil gleichzeitig die Anzahl freier Leitungen begrenzt werden kann, sind wir in der Lage, erstklassigen Telefonsex sowohl live als auch zum Lauschen zu einem unschlagbar niedrigen Preis anzubieten. Aus dem Festnetz kostet ein Anruf nur 1 Euro. Diese Gebühr fällt allerdings immer an, unabhängig davon, ob eine freie Leitung erwischt wird oder nicht. Aus dem Mobilfunknetz weichen die Tarife in der Regel deutlich nach oben hin ab.


Ist ein Anruf vom Handy auch möglich?

0137 Nummern sind üblicherweise ohne Einschränkungen aus dem Festnetz und Mobilfunknetz erreichbar. Allerdings unterscheiden sich die Tarife deutlich. Während bei einem Anruf aus dem Festnetz 1 Euro pro Anruf abgerechnet wird, variieren die Gebühren je nach Mobilfunkanbieter und dort gewähltem Tarif. Mobilfunk-Reseller wie debitel, talkline oder mobilcom rechnen 0137 Hotlines anders ab als Mobilfunknetzbetreiber. In der Regel wird aus dem Mobilnetz ein Grundpreis plus einer zeitabhängigen Komponente abgerechnet. Sofern möglich, empfiehlt es sich also, aus dem Festnetz anzurufen, um garantiert nur 1 Euro pro Anruf für diesen billigen Telefonsex zu bezahlen.


Wie alt muss man für Telefonsex sein?

Um diesen billigen Telefonsex in Anspruch nehmen zu können - und generell jedes Angebot aus dem Bereich professioneller Telefonerotik -, muss ein Anrufer mindestens 18 Jahre alt, mithin also volljährig sein. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und nicht verhandelbar. Hintergrund ist die Tatsache, dass bei kommerziellem Sex am Telefon aus Sicht des Gesetzgebers pornografische Inhalte in verbaler Form erzeugt und ausgetauscht werden. Unsere Telefonistinnen sind angehalten, im Zweifelsfalle die Volljährigkeit eines Anrufers durch gezielte Fragen zu prüfen und ggf. das Gespräch sofort zu beenden. Die Gebühren können in einem solchen Fall leider nicht erstattet werden.


Worin unterscheiden sich die beiden Nummern?

Die beiden 0137 Sexhotlines führen zu zwei unterschiedlichen Angeboten. Beide kosten 1 Euro pro Anruf aus dem Festnetz und bieten demnach billigen Telefonsex. Allerdings führt eine der beiden Servicenummern zu einem Livegespräch, während die andere das Belauschen von erotischen Audiodateien erlaubt. Die Bedürfnisse von Anrufern sind unterschiedlich und zudem (situationsbedingt) wechselhaft. Mal soll es ein persönliches Gespräch sein, mal kann oder möchte man bloß Telefonsex zum Lauschen. Weil beides zusammen über eine Servicerufnummer technisch nur umständlich zu realisieren und durch eine Vermischung der Angebote auch keine stabile Berechnungsgrundlage für den Tarif mehr gegeben wäre, haben wir entschieden, dass zwei Sexhotlines für den Anrufer und uns mehr Sinn machen. Auf diese Weise ist klar, welches Angebot hinter welcher 0137 Nummer wartet. Sie sind beide gleich billig und liefern beide qualitativ hochwerten Telefonsex, nur eben einmal live und einmal als erotische Audios zum Lauschen.

Billiger Telefonsex zum Lauschen

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1 Euro/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend

Wer diese billige Hotline anruft, kann für 1 Euro pro Anruf anonym und diskret erotische Audiodateien belauschen. Zu keinem Zeitpunkt findet ein persönliches Gespräch statt. Damit ist das die perfekte Sexhotline für alle, die explizit billigen Telefonsex zum Lauschen suchen und wollen. Dass keine 0900 Nummer angerufen werden muss, ist das Tüpfelchen auf dem i. Denn dadurch ist diese Telefonerotik nicht bloß billig, sondern ebenso überaus diskret.


Was kostet dieser Telefonsex?

Dieser Telefonsex kostet 1 Euro pro Anruf aus dem Festnetz. Vom Handy gilt abhängig vom Mobilfunkanbieter ein anderer Tarif. Welcher genau, können wir nicht sagen. Das hängt nämlich nicht bloß vom Mobilfunkprovider ab, sondern überdies vom jeweiligen Mobilfunktarif. Dadurch entsteht eine unübersichtliche Anzahl möglicher Preise für (unsere) 0137 Hotlines. Gerne würden wir auch vom Handy billigen Telefonsex für garantiert nur 1 Euro je Anruf anbieten. Allerdings haben wir auf die Tarifierung durch die Mobilfunkprovider keinen Einfluss. Unseres Wissens in absehbarer Zeit auch nicht mit einer Änderung dieser für Anrufer nachteiligen Regelung zu rechnen. Wer genau wissen möchte, wie viel ihn dieser billige Telefonsex vom Handy kostet, kann in den Detailinformationen seines Tarifs nach Antworten suchen oder sich direkt an den Mobilfunkanbieter wenden.


Wie diskret sind 0137 Sexhotlines?

Die Diskretion einer Servicenummer für Telefonerotik hängt insbesondere davon ab, wie leicht sie als solche zu erkennen ist. Für Singles spielt das in der Regel keine Rolle. Für liierte Anrufer dagegen sehr wohl. Kostenpflichtige Mehrwertnummern müssen in der Telefonrechnung gesondert aufgeführt werden und fallen daher selbst bei einem nur flüchtigen Blick darauf sofort ins Auge. Bekommt die Dame des Hauses eine Rechnung mit Mehrwertnummer in die Finger, sollte sie nicht sofort auf Telefonsex schließen (können). 0900 Nummern erlauben diesen Schluss sofort, denn sie sind in der öffentlichen Wahrnehmung aufs Engste mit professionellem Sex am Telefon verknüpft. Bei 0137 Nummern ist das anders. Sie werden hauptsächlich für Televoting und Gewinnspiele per Telefon eingesetzt. Die allgemeine Öffentlichkeit kennt sie überwiegend aus Castingshows und Radiogewinnspielen. Für billigen Telefonsex werden sie nur von überaus wenigen Anbietern genutzt. Somit ist die öffentliche Assoziation zwischen 0137 Nummern und Telefonsex extrem schwach. Auf dieser Grundlage behaupten wir, dass unsere Servicerufnummern als sehr diskret einzustufen sind. Auch liierte Anrufer sollten in der Regel keine Probleme damit haben. Im Zweifelsfalle greift die Erklärung, es habe sich um ein Gewinnspiel gehandelt.


Wie kompliziert ist billiger Telefonsex?

Genauso einfach wie andere Telefonerotik über kommerzielle Sexhotlines auch. Zuerst wird die gewünschte Servicenummer angerufen. Anschließend kann der Anrufer im Falle von Telefonsex zum Lauschen über die Zifferntasten seines Handys oder Festnetztelefons zwischen den erotischen Audiodateien hin und her wechseln. Selbstverständlich gibt es diese Informationen auch direkt am Telefon in Form von Bandansagen. Wer die 0137 Hotline für Livegespräche angerufen hat, wird - sofern er eine freie Leitung erwischt hat - von einer Moderatorin persönlich begrüßt und nach seinen Wünschen und Vorlieben gefragt. Danach wird der Anrufer mit einer möglichst gut zu seinen Angaben passenden Telefonistin verbunden. Mit ihr erfolgt nun das erotische Telefongespräch. Sollte dem Anrufer seine Gesprächspartnerin wider Erwarten nicht zusagen, kann er sich jederzeit über die Moderation mit einer anderen Dame verbinden lassen. Will der Anrufer das Telefonat beenden, legt er einfach auf. Unser billiger Telefonsex ist somit extrem simpel und in hohem Maße selbsterklärend. Hat ein Anrufer die gewünschte Servicerufnummer vom Handy oder aus dem Festnetz gewählt, erhält er sofort die notwendigen Informationen zur korrekten Nutzung der Sexhotline. Dadurch ist sichergestellt, dass ausnahmslos jeder - unabhängig von Vorwissen und Erfahrung mit kommerziellem Telefonsex - in den Genuss billiger Telefonerotik kommen kann.


Warum gibt es für Livegespräche nur begrenzt freie Leitungen?

Wie bereits an anderer Stelle ausführlicher erklärt, erwarten unsere Telefonistinnen für ihre Dienstleistung und die dafür eingesetzte Zeit eine faire Entlohnung. Könnte jeder Anrufer für 1 Euro volle 10 Minuten lang ein erotisches Telefonat führen, wäre das zwar extrem billig und für die Anrufer mit Sicherheit erfreulich. Allerdings würde die Freude nicht lange währen, denn aufgrund der extrem niedrigen Einnahmen könnten wir die Damen nicht mehr ausreichend entlohnen. Sie würden sich von billigem Telefonsex ab- und herkömmlichen Sexhotlines mit Minutentarifen zuwenden. Das kann nicht im Sinne der Anrufer sein, schließlich gäbe es dann keine billige Telefonerotik mehr. Insofern ist billig ein relativer Begriff und muss im Verhältnis zu anderen Tarifen für Sex am Telefon verstanden werden. Wir machen Telefonsex billiger, indem wir durch die Begrenzung der freien Leitungen die finanzielle Last auf viele Schultern verteilen. Dadurch wird das Angebot insgesamt für alle günstiger, weil auch die nicht erfolgreichen Anrufe einen finanziellen Beitrag leisten.

Was Anrufer sagen?

"Ich habe als Rentner nicht so viel Geld übrig, aber dieser Telefonsex ist so billig, dass auch ich ihn mir leisten kann. Das finde ich toll, weil ich fühle mich zu jung, um schon keusch bis ans Lebensende zu sein."

Jürgen H.

Was Anrufer sagen?

"In der Mittagspause nutze ich oft die billige Sexhotline zum Lauschen. Da kann ich einfach nur zuhören, ohne mit irgendwem reden zu müssen. Die maximal 15 Minuten passen von der Zeit her auch perfekt."

Martin K.

Was Anrufer sagen?

"Ich finde Telefonsex ja geil, aber viel Geld will ich dafür nicht ausgeben. So wichtig ist mir das dann doch nicht. Darum finde ich diesen billigen Telefonsex ideal für mich: Sex am Telefon ohne teure Gebühren."

Kevin F.

Was Anrufer sagen?

"Zuerst war ich skeptisch, ob dieser Telefonsex tatsächlich so billig ist. Aber nachdem ich die erste Rechnung mit der 0137 Hotline in der Hand hatte, war ich überzeugt: Das ist echt ein tolles Angebot!"

Henning U.

Was Anrufer sagen?

"Wer erotische Telefonate mit tollen Frauen führen, dabei jedoch nicht arm werden will, der ist hier richtig. Ich bin begeistert von dieser billigen Telefonerotik. Im Gespräch merkt man nichts vom niedrigen Preis."

Finn T.